Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, dass Sie die Seite der CDU – Winsen (Aller) angeklickt haben.

Auf den einzelnen Seiten unserer Homepage informieren wir sie über die Persönlichkeiten unseres Vorstandes und der Ratsfraktion.

Weiterhin finden Sie auf den betreffenden Seiten Informationen über unser politisches Handeln.  

 

Hans-Günter Grunke (Vorsitzender)
Dr.Wolf Nitschke (stlv. Vorsitzender)
Wilhelm Redeker (stlv. Vorsitzender)
Burkhard Hoppenstedt (Mitgliederbeauftragter)

 

Besuchen Sie unsere Facebookseite:

https://www.facebook.com/CDU.Winsen.Aller/

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Es rappelt in der Kiste… Rappelkiste wiedereröffnen… Kindergarten- und Krippenplatzversorgung vor Ort sicherstellen!

Wie auf der Internetseite der Gemeinde Winsen (Aller) zu lesen ist, sind die Anmeldezahlen für das neue Kindergarten- und Krippenjahr um 15% gestiegen. Auch an anderer Stelle ist zu hören, dass davon ausgegangen werden muss, dass die vorhandenen Plätze, selbst nach dem geplanten Bau des XXL Kindergartens in Südwinsen, nicht ausreichend sind. Dieser ist nach den derzeitigen Planungen dafür ausgelegt, die Gruppen aus dem Kindergarten Allerstrasse und dem Notkindergarten am Galgenberg aufzunehmen.

 

„Diesem Sachverhalt muss Rechnung getragen werden. Wir brauchen in der Zukunft weitere Betreuungsangebote in unserer Gemeinde“ sagt Wiltrud Schumann, Mitglied im Schul,- Sozial,- Jugend,- und Integrationsausschuss.

 

Die CDU Fraktion ist der Meinung, dass hierbei jedoch die vorhandene Infrastruktur im Gemeindegebiet vorrangig genutzt werden sollte, bevor man dazu übergeht beispielsweise Container aufzustellen. Aus diesem Grund möchte die CDU Fraktion nochmals prüfen lassen ob der zukünftige Bedarf ausreicht, um den Kindergarten in Bannetze wieder zu eröffnen.

 

Wilhelm Redeker aus Thören führt an: „Bereits in der Vergangenheit war die Wiederöffnung Thema im Ortsrat Bannetze/Thören und in den Fachausschüssen. Als Tenor geht aus allen Protokollen hervor, dass der Kindergarten im Bedarfsfall wiedereröffnet werden kann, wenn es die Zahlen zulassen.“

 

Im Protokoll vom 18. Mai 2018 ist hierzu zu lesen: Der Bürgermeister (In diesem Fall Gemeindebürgermeister Dirk Oelmann) freut sich für Bannetze, wenn der Bedarf besteht. „Genau das wollen wir prüfen lassen und hoffen, dass wir uns am Ende gemeinsam mit Bürgermeister Oelmann und den Eltern aus Bannetze und Thören über die Wiedereröffnung freuen können und es wieder rappelt in der Rappelkiste“ so Heinrich Leymers, Bürgermeister in Bannetze und Thören abschließend.

 

CDU Fraktion

Im Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

Der Vorsitzende

12.03.2019

 

An die                                                                       

Gemeinde Winsen (Aller)

Herrn Bürgermeister

Dirk Oelmann

Am Amtshof 5

29308 Winsen (Aller)

 

Antrag auf Prüfung der Wiedereröffnung des Kindergartenbetriebes im Sportheim Bannetze.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Oelmann,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

auf Grund der Annahme, dass die Anmeldezahlen in den Kindergärten und Krippen der Gemeinde steigen, beantragen wir die Prüfung und gegebenenfalls die Wiedereröffnung des Kindergartens in Bannetze.

 

Zur Begründung möchten wir Folgendes ausführen. Es ist anzunehmen, dass sich die Errichtung des Großkindergartens in Südwinsen weiter verzögern wird. Weiter würde der Neubau lediglich den Platzbedarf decken, der bei Zuschlagung des Kindergartens Allerstraße zur Grundschule und Schließung des Notkindergartens am Galgenberg entsteht. Der Bedarf an Kindergartenplätzen entsteht jedoch jetzt und die Eltern können nicht auf Südwinsen warten. In Bannetze steht geeignete Infrastruktur zur Verfügung und kann aus unserer Sicht mit geringem Aufwand zur Nutzung hergerichtet werden. Wir als CDU Fraktion ziehen feste vorhandene Infrastruktur einer möglichen Containerlösung für die Kinderbetreuung vor. Ob der Kindergarten in Bannetze durch einen externen Träger oder durch bereits bestehende kommunale Kindergärten als Außenstelle geführt werden kann, muss geprüft werden.

 

In allen vorherigen Beratungen zum Kindergarten in Bannnetze gab es immer den parteiübergreifenden Tenor, dass einer Wiedereröffnung nichts im Wege stehe, sollten es die Bedarfszahlen zulassen. Sollte sich die oben angeführte Annahme bestätigen, sehen wir diesen Zeitpunkt nun als erreicht an.

 

Wir bitten um Einbringung unseres Antrages in der Ratssitzung am 27. März und Überweisung in folgende Ausschüsse:

 

·        Ortsrat Bannetze/Thören

·        Schul-, Sozial-, Jugend- und Integrationsausschuss

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Burkhard Hoppenstedt

 

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Landschaftsschutzgebiet an Aller, Öertze und Meiße!!!!!

Die CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Winsen (Aller) ist hoch erfreut darüber, dass die Mehrheitsgruppe im Kreistag den Verordnungsentwurf des Verbandes zum Schutz der Kulturlandschaft im Aller-Urstromtal zur weiteren Beratung in den Kreistag einbringen wird. Das sind gute Nachrichten für Natur, Landwirtschaft und die Menschen vor Ort. Wir bedanken uns ganz ausdrücklich bei Dr. Carsten Thies, Carsten Lohmann und all ihren Mitstreitern für die im Verband zum Schutz der Kulturlandschaft im Aller-Urstromtal e.V. geleistete Arbeit.

Danke Schön!

Hier die Pressemitteilung der Mehrheitsgruppe im Kreistag

 

Mehrheitsgruppe will Landschaftsschutzgebiet für Aller-Urstromtal!

Kreis soll einen Entwurf des Verbandes zum Schutze des Aller-Urstromtal prüfen.


Wathlingen. - Die Kreisverwaltung stellt derzeit Überlegungen an, im
Aller-Urstromtal ein Naturschutzgebiet anzulegen. Die CDU
Kreistagsfraktion hat sich gemeinsam mit den Partnern von FDP und
Wählergemeinschaft des Landkreises durch den Verband zum Schutze der
Kulturlandschaft im Aller-Urstromtal über Alternativen informieren
lassen. Dr. Carsten Thies und Carsten Lohmann Informierten die Gruppe
über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung für das Allertal. Der
Entwurf baut darauf, eben kein Naturschutzgebiet auszuweisen, sondern
das Allertal als Landschaftsschutzgebiet zu werten.

"Die Mehrheits-Gruppe im Celler Kreistag möchte einen größtmöglichen
Schutz bei geringstem möglichen Eingriff für alle schützenswerten
Landschaftsteile", so Sprecher Torsten Harms (CDU). Die Vertreter des
Verbandes erläutern nicht nur die Grundlagen, warum denn Überlegungen
zum Naturschutz anzustellen sind, sie hatten auch gleich eine
ausformulierte, nach ihrer Auffassung europarechtskonforme
FFH-Richtlinie in geeigneter Verordnung im Gepäck. "Die Verordnung ist
so ausgelegt, dass die Einschränkung für Bürger, Eigentümer und
Nutzungsberechtigte auf ein Mindestmaß begrenzt werden", erläuterte Dr.
Carsten Thies in seinem Referat. "Für uns ist dieses genau der richtige
Ansatz, weil dieser die Freiheit der Menschen nur im notwendigen Maße
einschränkt", so Jutta Krumbach (FDP).

Die Gruppe diskutierte nach dem Vortrag verschiedene Aspekte des Natur-
und Landschaftsschutzes und war sich darin einig, dass hier ein
Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen geschaffen werden müsse.
"Wir gehen davon aus, dass eine Landschaftsschutzgebietsverordnung
ausreichend ist, um allen Belangen Rechnung zu tragen", so Ulrich Kaiser
(WGL). Die Gruppe des Celler Kreistags hat sich daher darauf geeinigt,
einen entsprechenden Antrag an die Kreisverwaltung zu stellen, dass der
Entwurf einer Landschaftsschutzgebietsverordnung für das Allertal in
praktischer rechtlicher Hinsicht geprüft wird. Im Idealfall soll dieser
dann dem Kreistag zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Der
entsprechende Antrag soll im nächsten Kreisausschuss eingebracht werden.

 

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Mitgliederversammlung 2019

Christian Peters übergibt das Ruder, Hans-Günter Grunke zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden gewählt.

 

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes wurde Hans-Günter Grunke zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden gewählt. Er übernahm das Amt von Christian Peters, der aus privaten Gründen kürzertreten möchte.

„Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen“, sagte Peters, der den Gemeindeverband 9 Jahre lang als Vorsitzender führte und bereits im Dezember den Fraktionsvorsitz an Burkhard Hoppenstedt übergab. „Wenn man durch private Geschehnisse dazu bewegt wird sich zu verändern, muss man sehen, was man am meisten liebhat und andere Dinge loslassen. Ich bin Ortsbürgermeister in Wolthausen und da sehe ich meinen Schwerpunkt. Dennoch bleibe ich der Fraktion im Gemeinderat erhalten und werde auch dem Bauausschuss weiter als Vorsitzender vorstehen“, so Peters in seiner Abschiedsrede. Als letzte Amtshandlung freute sich Peters drei anwesende CDU-Mitglieder für ihre 25-jährige Parteizugehörigkeit zu ehren. Er überreichte Dr. Wolf Nitschke, Jörg Schuster und Ulrich Hartmann die dazugehörige Urkunde und bedankte sich für die langjährige Mitgliedschaft in der CDU Deutschland.

 

 

vlnr.: Jörg-Gerhard Schuster, Dr. Wolf Nitschke, Ulrich Hartmann, Christian Peters

Nach dem Bericht des Vorsitzenden stand eine Aussprache zur Bürgermeisterwahl auf der Tagesordnung. Florian Hemme bedankte sich bei allen Wahlkämpfern für die großartige Unterstützung. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen und können aufrecht morgens in den Spiegel schauen.“ Auf einige Punkte, die die Mitglieder besonders bewegten, ging Hemme gesondert ein. „Ich für meinen Teil werde nicht nachtreten, auch wenn es durchaus große menschliche Enttäuschungen gegeben hat“, so Hemme, der gegen den Amtsinhaber mit über 2700 Stimmen ein gutes Ergebnis erzielen konnte.

 

 

Florian Hemme

Fraktionsvorsitzender Hoppenstedt ging in einem kurzen Bericht auf die aktuelle Politik in der Gemeinde ein. „Für uns als Fraktion ist es wichtig, dass wir jetzt die Pfähle für die Zukunft einschlagen.“ Die Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes, eine Begegnungsstätte für Menschen ab 60 und die Möglichkeit ein Gymnasium im Westkreis zu errichten hob er besonders hervor. „Wir müssen aber auch schauen, wie wir unsere Ortschaften mit der Bevölkerung weiter entwickeln wollen. Wichtig ist uns, Bauland zu schaffen, um es jungen Menschen zu ermöglichen hier bleiben zu können und dennoch unseren dörflichen Charakter erhalten“, so Hoppenstedt abschließend.

Als nächstes standen Wahlen auf der Agenda. Im Vorfeld dankte der 2. Kreisvorsitzende Ernst Ingolf Angermann Christian Peters mit einer kurzen Laudation für seine Arbeit der vergangenen Jahre. Angermann stellte aber auch heraus, dass kein Politiker seine Arbeit verrichten könne, wenn er nicht auch einen starken Rückhalt in der Familie hat. In diesem Zusammenhang bedankte er sich gemeinsam mit Hans-Günter Grunke und Dr. Wolf Nitschke auch bei Orthrud Peters, der „starken Frau an Christians Seite“. Weiter berichtete Ernst-Ingolf Angermann aus dem Kreistag. „Die gesamte CDU-Fraktion stehe geschlossen hinter der flächendeckenden Einführung von Landschaftsschutzgebieten. Natürlich stehe der Naturschutz im Mittelpunkt, jedoch mit Maß und Mitte. Man muss genau prüfen, welchen Schutz die jeweiligen Bereiche, Pflanzen und Tiere benötigen“, so Angermann. Ebenfalls positiv sieht Angermann den Breitbandausbau im Landkreis, jedoch dürfe man die Außenbereiche und kleinen Dörfer hierbei nicht vergessen.

Zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden wurde Hans-Günter Grunke gewählt, der in seiner Antrittsrede auf das Programm „Winsen 2030“ einging. „Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam mit unseren Bürgern, den Mitgliedern der CDU und der Politik in Winsen die Weichen zu stellen“, so der 61. Jährige. Grunke zur Seite stehen Dr. Wolf Nitschke aus Winsen und Wilhelm Redeker aus Thören. Als Mitgliederbeauftragter wurde Burkhard Hoppenstedt einstimmig im Amt bestätigt. Alle vier bilden somit den geschäftsführenden Vorstand des CDU Gemeindeverbandes. Als Beisitzer im Gemeindeverband wurden Holger Beckmann (Meissendorf), Kerstin Grunke (Winsen), Florian Hemme (Visselhövede), Hagen Lindhorst (Winsen), Sarah Grunke (Winsen), Christian Peters (Wolthausen), Manfred Töpfer (Bannetze), sowie mit 22 Jahren als jüngstes Vorstandsmitglied Lena-Sophie Tilk (Meissendorf) gewählt. „Allen Gewählten gilt mein Dank für die Bereitschaft Arbeit für die Gemeinschaft zu übernehmen“, so Grunke nach den danach folgenden Wahlen der Delegierten für den Kreisparteitag.

 

 

vlnr.: Ernst Ingolf Angermann, Florian Hemme, Sarah Grunke, Hagen Lindhorst, Dr. Wolf Nitschke, Holger Beckmann, Hans-Günter Grunke, Wilhelm Redeker, Christian Peters, Kerstin Grunke, Burkhard Hoppenstedt, Manfred Töpfer

Am Ende bedankte sich Grunke nochmals bei den anwesenden Mitgliedern für ihre Beteiligung bei den Aussprachen und die Geduld während der Wahlgänge. „Ich lade Sie alle ein an der Zukunft unserer Gemeinde mitzuarbeiten. Kommen Sie zu den zukünftigen Veranstaltungen und diskutieren Sie mit uns über Winsen 2030“, so der neue CDU - Chef abschließend.

 

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CDU Ratsherr Hans-Günter Grunke und Dr. Albrecht Hoppenstedt (WG) stimmen im Kreistag für Haushalt 2019!

Politiker der GfW Gruppe und der AFD stimmen im Kreistag gegen Winser Zukunftsprojekte.

 

Am Donnerstag, den 20.12.2018 hat die Gruppe aus CDU, WG, FDP und UB gemeinsam mit Landrat Wiswe das Zahlenwerk im Kreistag beschlossen.

 

„Ich stehe zu unserer Heimatgemeinde und habe dem Kreishaushalt 2019 gerne zugestimmt“, sagt Hans-Günter Grunke, Kreistagsmitglied und CDU Ratsherr in Winsen (Aller). „Mit diesem Beschluss fließen mehr als 5 Mio. Euro an Investitionen in unsere Gemeinde und wichtige Zukunftsprojekte werden realisiert“, so Grunke.

 

Durch den gefassten Beschluss unterstützt der Landkreis den Bau der neuen Dreifeldhalle im Sportpark mit 3.865.400 €. In Südwinsen entsteht eine neue Rettungswache für 1,1 Mio. Euro und in der Oberschule wird in Brandschutztechnik, Schülertoiletten, Heizungstechnik und Fenster im Gegenwert von 270.000 € investiert. Weiter fließen 6,5 Mio. Euro der Kreisumlage an die Kommunen zurück, so dass die Winser Kämmerin neben der Senkung der Kreisumlage um 0,5 % mit weiteren ca. 300.000 € rechnen kann.

 

„Mit der Ablehnung des Kreishaushaltes 2019 haben sich die Vertreter der Gemeinsam für Winsen Gruppe Maximilian Schmidt (SPD), Wilhelm Claus Köhler (CDW), Christian Ehlers (Grüne), der dem Gemeinderat nicht angehört, gemeinsam mit der AFD Kreistagsabgeordneten Susanne Rothermund gegen Winsen entschieden“, so Grunke zu deren Abstimmungsverhalten.

 

„Wir als CDU Fraktion im Gemeinderat haben dem Gemeindehaushalt 2019 zugestimmt, obwohl für uns wichtige Punkte wie beispielsweise die Wiedereröffnung der Kita in Bannetze im nächsten Jahr keine Berücksichtigung gefunden haben. Das Projekt „Sportpark“, welches durch die CDU seit Jahren gefordert, beantragt und nun umgesetzt wird, hat letztlich den entscheidenden Ausschlag gegeben. Das gegen Winsen gerichtete Verhalten von Schmidt, Köhler und Rothermund finde ich schade“, so der Winser CDU-Fraktionsvorsitzende Burkhard Hoppenstedt zur letzten Sitzung des Kreistages im Jahr 2018.

 

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Wechsel an der CDU -Fraktionsspitze.

Burkhard Hoppenstedt, Christian Peters
Hagen Lindhorst, Wiltrud Schumann, Burkhard Hoppenstedt, Wilhelm Redeker

Die CDU -Fraktion im Rat der Gemeinde Winsen (Aller) hat am Montag, den 10. Dezember mit Burkhard Hoppenstedt aus Wolthausen einen neuen Vorsitzenden zum 1. Januar 2019 gewählt. Ebenfalls einstimmig fiel die Wahl von Hagen Lindhorst zum 2. Stellvertreter und Wilhelm Redeker zum 3. Stellvertreter aus. „Im Jahr 2017 konnten wir bereits den Vorstand des Gemeindeverbandes deutlich verjüngen. Nun, nach 2 Jahren Ratsarbeit in dieser Legislatur, setzen wir diesen Weg auch innerhalb der Fraktion im Gemeinderat fort.“, so Christian Peters, Gemeindeverbandsvorsitzender in Winsen.

„Ich freue mich, dass ihr mir mit der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden euer Vertrauen ausgesprochen habt und freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben und Herausforderungen. Ich möchte mich ganz ausdrücklich bei Christian Peters für die nicht immer ganz leichte Arbeit als Fraktionsvorsitzender in den vergangenen Jahren bedanken.“, so Hoppenstedt am Abend der Wahl.


Peters hatte zuletzt sowohl den Gemeindeverbandsvorsitz als auch den Fraktionsvorsitz inne. „Aus meiner Sicht ist es richtig, dass beide Positionen von unterschiedlichen Personen besetzt werden und die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt wird. Mit Burkhard Hoppenstedt und Hagen Lindhorst haben wir eine gute Wahl für die Zukunft getroffen.“, sagt Wiltrud Schumann, die auch weiterhin den 1. stellvertretenden Fraktionsvorsitz innehat.


Durch die Wahl von Hoppenstedt wird es ebenfalls eine Veränderung im Verwaltungsausschuss geben. Peters, der seit Jahren erfolgreich dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vorsteht, wird den Verwaltungsausschuss verlassen und Hoppenstedt wird ihm nachfolgen. „Der Fraktionsvorsitzende gehört in den Verwaltungsausschuss!“, hieß es einstimmig aus der Fraktion. Eine Mitteilung an die Verwaltung wird in den nächsten Tagen folgen.


Unsere Heimatgemeinde wächst seit Jahrzehnten. Eine solche Entwicklung ist grundsätzlich positiv, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, die es anzupacken gilt. Schule, Kinderbetreuung in der Fläche, Sanierungsstau bei den gemeindeeigenen Immobilien, Verkehrssicherheit und die Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes sind hier nur einige Beispiele. Weiterhin muss die heimische Wirtschaft gestärkt und ausgebaut werden. Außerdem ist es wichtig, dass unsere bäuerliche Landwirtschaft durch die Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten an Aller und Örtze erhalten bleibt. Packen wir es an!“, gaben die Fraktionsmitglieder abschließend zu Protokoll.

 

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Wiltrud Schumann für über 40-jährige CDU -Mitgliedschaft geehrt.

Im Rahmen des CDU Kreisparteitages in Garßen wurde die Winser CDU Ratsfrau Wiltrud Schumann für mehr als 40 Jahre Mitgliedschaft, Einsatz und Arbeit in der CDU geehrt. „40 Jahre, eine große Zahl die in Wiltruds Fall mit allerhand Aufgaben, Ämtern und ehrenamtlicher Tätigkeit hiterlegt werden kann. Wenn man alles hintereinander nimmt steht Wiltrud Schumann für mehr als hundert Jahre Arbeit im Dienst der Allgemeinheit.“ so Christian Peters, CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Winsen (Aller).

Wiltrud Schumann, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feierte, lebt mit ihrem Mann Volker in Winsen. Sie ist Mutter zweier Kinder und mittlerweile stolze Oma. Neben der Familie begann die diplomierte Verwaltungsfachwirtin früh sich für die Allgemeinheit einzusetzen und sich politisch zu engagieren.

Wiltrud Schumann ist seit 1976 Mitglied der CDU. Im Jahr 1986 wurde sie erstmals in den Rat der Gemeinde Winsen Aller gewählt, dem sie seitdem angehört und dem sie von 2001 bis 2014 als Ratsvorsitzende vorstand. Dem Schul- und Kulturausschuss stand sie 15 Jahre vor, In diese Zeit fällt der Bau der Grundschule am Gildesweg. 16 Jahre, von 1989 bis 2005, war Schumann Bezirksvorsitzende der Frauenunion in der sie 12 Jahre als stellvertretende Landesvorsitzende Niedersachsen und 8 Jahre als Beisitzerin im Bundesvorstand wirkte. Weiter war sie Landesausschussmitglied, Delegierte auf Landes- und Bundesebene sowie der europäischen Volkspartei. 1999, 2004 und 2009 kandidierte Schumann für das Europaparlament.

Aber auch außerhalb der politischen Arbeit setzte sich Wiltrud Schumann ehrenamtlich für die Allgemeinheit ein. Seit fast 40 Jahren ist sie Mitglied im Winser Heimatverein und war 16 Jahre Vorstandsmitglied. Ebenfalls war ihr die Arbeit in der Winser Krebsinitiative wichtig, der sie 1999 beitrat und jahrelang, bis 2015, deren 2. Vorsitzende war.

„Männer und Frauen wie Sie halten unsere Heimat lebendig und lebenswert“ lobte Landrat Wiswe 2011, als er Wiltrud Schumann im Namen des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff das Bundesverdienstkreuz verlieh.

„Wir danken Wiltrud von ganzem Herzen für Ihre unermüdliche Arbeit und wünschen Ihr auf diesem Wege alles Gute und vor allem Gesundheit und Zufriedenheit“ so Peters abschließend.

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Antrag auf Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes

„Feuerwehreinsatzkräfte bestmöglich schützen, finanziellen Bedarf decken!“

 

Diesen Grundsatz verfolgt die CDU Winsen (Aller) aus vollster Überzeugung.

 

„Wir sind froh, dass der Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Landwirtschaft unserem Antrag auf Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes einstimmig gefolgt ist“ so Burkhard Hoppenstedt.

 

Worum geht es: Das Krebsrisiko für Feuerwehreinsatzkräfte ist durch Gefahrstoffe und Partikel, mit denen Feuerwehrleute bei Einsätzen in Berührung kommen, um ein Vielfaches höher als im Normalfall. Durch eine möglichst gute Schutzbekleidung soll der direkte Kontakt mit solchen Stoffen und Partikeln unterbunden werden. Dennoch bleiben sie auf der Einsatzbekleidung haften und die Feuerwehreinsatzkräfte nehmen sie mit in die Feuerwehrgerätehäuser oder auch mit nach Hause. Anders gesagt, die Gefährdung wird verschleppt.

 

Baut man heute ein neues Feuerwehrgerätehaus, sind die gültigen Bau- sowie DIN-Vorschriften einzuhalten. Diese sehen für Feuerwehrgerätehäuser sogenannte Schwarz- und Weißbereiche sowie z.B. Duschmöglichkeiten für die Feuerwehreinsatzkräfte vor. Hierdurch soll erreicht werden, dass durch Einsätze kontaminierte Bekleidung nicht mit der sauberen Einsatz- und Zivilkleidung in Kontakt kommt und die Feuerwehrfrauen und Männer so Schadstoffe und Schadpartikel mit nach Hause nehmen. Oder ganz kurz gesagt, es geht um den bestmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz derjenigen, die im Einsatz für die Allgemeinheit stehen.

 

In der Gemeinde Winsen (Aller) gibt es sechs Feuerwehrgerätehäuser. Lediglich das frisch renovierte Feuerwehrgerätehaus in Thören erfüllt die derzeit gültigen Vorschriften.

 

„Uns ist absolut klar, dass wir nicht sofort alle Feuerwehrgerätehäuser auf einen einheitlichen Stand bringen können“ sagt Hagen Lindhorst, „wenn wir die Feuerwehrgerätehäuser aber jetzt unter die Lupe nehmen und abschätzen können, welche Investitionen bei der Umsetzung in den nächsten Jahren auf uns zukommen, können wir bewerten, wo wir wann und mit welchem Mitteleinsatz zu einem ordentlichen Ergebnis für unsere Feuerwehrfrauen und Männer kommen“.

 

Ebenfalls erfreulich ist aus CDU-Sicht die Erhöhung des Feuerwehrbudgets ab dem Jahr 2019 um 8% auf 70.000€. „Auch wenn das Feuerwehrbudget in den vergangenen Jahren nicht immer voll ausgeschöpft wurde und Teile der Gruppe GfW im Bürgermeisterwahlkampf behaupteten, dass diese Forderung der CDU lediglich dem Wahlkampf geschuldet sei, ist sie aus unserer Sicht wichtig und richtig“ so Hoppenstedt. „Die Kosten für beispielsweise die Unterhaltung der Fahrzeugflotte, Weiterbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen sowie für die ganz normalen Geschäftsaufwendungen steigen nun einmal. Dem muss Rechnung getragen werden. Wenn bereitgestellte Gelder dann aus verschiedensten Gründen einmal nicht abgerufen werden umso besser, aber sie stehen zur Verfügung. Das ist uns wichtig“ so Lindhorst.

 

Über den CDU Antrag wird auf der Ratssitzung am 6. Dezember abgestimmt. „Ich hoffe und gehe davon aus, dass der Rat der Gemeinde Winsen (Aller) unseren Antrag zum Wohle der Feuerwehrfrauen und Männer mit breiter Mehrheit unterstützt“ so Christian Peters Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat abschließend.

 

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Auch künftig mit dem Dackel an die Aller!

Auch künftig mit dem Dackel an die Aller!

 

Celle. – „Jeder soll auch in der Zukunft die Natur genießen können“, so Ernst-Ingolf Angermann (CDU), der Sprecher für Umwelt der Mehrheitsgruppe aus CDU, FDP, WGL und UB. „Die ausgewiesenen FFH-Gebiete sind unter einen höheren Schutz zu stellen, das fordert die Europäische Union seit längerem von den Mitgliedsstaaten. Niedersachsens Landkreise und deren Kreistage sind daher gefordert bis diesen Jahres diesen Schutz sicherzustellen.“

 

Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger hat die Mehrheitsgruppe im Kreistag aufgegriffen und das Thema in einer Klausurtagung beraten. Im Ergebnis geht es für die Mehrheitsgruppe im Kreistag jedoch Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Grundsätzlich begrüßt die CDU-FDP-WGL-UB-Gruppe die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Körperschaften wie auch der Bürgerinnen und Bürger. So besteht die Möglichkeit, grundsätzliche Inhalte abzugleichen und zu diskutieren. „Die Gruppe erwartet, dass nach Einarbeitung möglicher Eingaben mit einem optimierten, von möglichst vielen Betroffenen, getragenen Entwurf in das Verfahren gegangen werden kann“, so Ulrich Kaiser (WGL).

 

Die bisher bekannt gewordenen Reaktionen zeigten jedoch, dass Ausweisungen als Naturschutzgebiet mit den damit verbundenen Auflagen von den Einwohnern und Nutzern weitestgehend abgelehnt würden. Es sei zu befürchten, dass ursprüngliche Funktionen, wie Naherholung, Tourismus und Wirtschaft in den betroffenen Gebieten weiter eingeschränkt werden. „Andere Landkreise haben aus diesen Gründen Landschaftsschutzgebiete statt Naturschutzgebiete ausgewiesen“, so Harten Voss (FDP).

 

Für die Mehrheitsfraktion im Celler Kreistag sind die Ziele des Umweltschutzes und der Bevölkerung in Landschaftsschutzgebieten am besten zu vereinbaren. Sie fordert die Kreisverwaltung auf, grundsätzlich die Ziele der EU-Vorgaben mit der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten auch im Landkreis Celle, zu erreichen.

 

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Veranstaltungen/Termine

April 2019
05.04.2019 19:00 Uhr
Delegierten-Kreisparteitag
Ort: Hotel „Zur Heideblüte“, Celler Str. 1, 29313 Hambühren
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Anträge

12.03.2019
Antrag auf Festlegung von Vergabekriterien für Gewerbegrundstücke im zukünftigen Gewerbegebiet Taube Bünte West.

Unsere Abgeordneten

Henning Otte, MdB

www.henning-otte.de

Jörn Schepelmann, MdL

www.joern-schepelmann.de

 

 

 

Hans-Günter Grunke, Kreistags-

abgeordneter