Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, dass Sie die Seite der CDU – Winsen (Aller) angeklickt haben.

Auf den einzelnen Seiten unserer Homepage informieren wir sie über die Persönlichkeiten unseres Vorstandes und der Ratsfraktion.

Weiterhin finden Sie auf den betreffenden Seiten Informationen über unser politisches Handeln.  

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                                             Ihr Christian Peters, Vorsitzender

 

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Haushaltsplanberatungen 2017 und Mehrheitssituation

CDU –Fraktion

im Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

 

 

Pressemitteilung

Haushaltsplanberatungen 2017 und Mehrheitssituation im

Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

 

 

Die CDU–Fraktion im Rat der Gemeinde Winsen (Aller) stellt klar, dass im Gemeinderat keine Blockbildung gegen die GFW–Gruppe besteht.

 

Die CDU bildet eine eigene Fraktion.

 

Wir entscheiden eigenständig über unser Abstimmungsverhalten.

 

Es ist unerträglich mit welchem Populismus der Bürgermeister der Gemeinde Winsen (Aller) in der Öffentlichkeit (CZ – Artikel vom 07.01. und Neujahrskonzert des Winser Heimatvereins am 08.01.) die Haushaltsberatungen und die Entscheidungen dazu bereits jetzt beschreit.

Wir, die Mitglieder der CDU-Fraktion haben bis heute den Entwurf des Haushalts 2017 noch nicht bekommen. Wir kennen keine Zeile aus diesem Papier. Wir verwahren uns daher jeglicher Mutmaßungen des Bürgermeisters über unser Abstimmungsverhalten zum Haushalt 2017.
Eine Therapie dazu haben wir ebenfalls nicht nötig.

 

Christian Peters                                      Winsen (Aller) im Januar 2017

Vorsitzender

 

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Abschied von „grüner Politik“

CDU –Fraktion                                               13.12.2016

im Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

 

 

Pressemitteilung

Abschied von „grüner Politik“ im Winser Gemeinderat

 

In der Sitzung des Winser Gemeinderates am 05.12.2016 stimmten die Ratsherren Hans-Werner Bersem und Robert Scheer, beide gehören der Fraktion Bündnis90/Die Grünen an, dafür, dass der Investor Aldi das Areal der ehemaligen Hauptschule erwerben kann. Das bedeutet das AUS für sämtliches Grün auf dem gesamten Gelände. Die alten Bäume, einige sind so alt wie der Haeslerbau, werden gefällt. Die grünen Flächen werden mit Beton, Industriebauten und Parkflächen, versiegelt. Der Tierwelt, darunter Mehlschwalben und Fledermäusen, wird der Lebensraum genommen. Es ist schon erstaunlich wozu grüne Politiker fähig sind wenn ihnen Posten,

2. stellvertretender Bürgermeister,
stellvertretender Ratsvorsitzender und
1 Sitz im Verwaltungsausschuss,

zugeschustert werden.

 

„Grüne Politik findet jedenfalls seit dem Zusammenschluss von SPD/CDW/Bündnis90/Die Grünen in Winsen nicht mehr statt.

 

Wir sind sehr gespannt, wie sich nun die Kreistags-abgeordneten von Bündnis90/Die Grünen in der Angelegenheit, Verkauf des Hauptschulgeländes an den Investor Aldi, verhalten.“

 

Christian Peters

Vorsitzender

 

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Ergebnisse der Fachausschusssitzungen

CDU –Fraktion

im Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

 

 

Pressemitteilung

 

Nachnutzung des Geländes der ehemaligen Hauptschule Winsen (Aller)

Ergebnisse der Fachausschusssitzungen

 

Die Fachausschüsse „Finanz- und Rechnungsprüfung“ und „Bau-, Planungs- und Umweltausschuss“ tagten in dieser Woche. Auf der Tagesordnung dieser Sitzungen stand u. a. das Thema „Nachnutzung des Geländes der ehemaligen Hauptschule“. Diese Fachausschusssitzungen waren erforderlich geworden, da mehr als das nötige Drittel der Ausschussmitglieder die Einberufung der Ausschüsse zum genannten Thema gefordert hatten. Immerhin hat der Rat 12 neue Mitglieder. Eine Behandlung des Themas in den Fachausschüssen war daher notwendig geworden. Der Bürgermeister hatte sich zuvor geweigert, das Thema „Nachnutzung der Hauptschule“ auf die Tagesordnungen der Fachausschüsse zu setzen bzw. diese dazu einzuberufen.

 

Die Diskussionen in den Sitzungen waren sehr fruchtbar, hinsichtlich des Erwerbs und der Verwendung des ehemaligen Areals der Hauptschule. So wurden gute und brauchbare Vorschläge für die künftige Nutzung für Kultur, Sport, Erwachsenenbildung, Tourismus und Ortsentwicklung gemacht. Die Finanzierungsdaten der Verwaltung wurden kritisch hinterfragt.

Die Abstimmungen ergaben ein positives Ergebnis (jeweils 5 ja und 4 nein) für den Erhalt des gesamten Geländes und damit Erwerb durch die Gemeinde Winsen (Aller).

„Nunmehr sind der Verwaltungsausschuss und der Rat gefordert, dieses positive Ergebnis anzunehmen und umzusetzen“.

 

Christian Peters

Vorsitzender

 

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Anfrage Nutzungsmöglichkeiten Bergen (Nachnutzung Hauptschule)

CDU -Fraktion

im Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

GEMEINDE (ALLER)

 

Anfrage an die Verwaltung

 

Drucksache Vorlage-Nr. VO16/138 (Nachnutzung Hauptschule)

 

In der DS wird festgestellt, dass die Bundeswehrverwaltung einer Nutzung der Halle in Bergen zugestimmt habe. Die CDU fragt dazu die Verwaltung:

 

1. Liegt die Zustimmung schriftlich vor (oder handelt es sich nur um eine rechtlich nicht bindende) mündliche Absichtserklärung? Wenn ja, stellt die Verwaltung den Ratsmitgliedern eine Kopie dieser Zusage zur Verfügung?

 

2. Ist der Verwaltung die Auslastung der Halle in Bergen durch die örtlichen Vereine bekannt?

 

3. In welchem Umfang ist also eine Hallennutzung durch Winser Vereine zugesagt / möglich?

 

4. Hat die Verwaltung Maßnahmen geprüft / getroffen, die den Personentransport von Winsen nach Bergen erleichtern können, insbesondere für sozial Schwächere, nicht Motorisierte, aber in das Lebender Gemeinde zu Integrierende?

 

5. Hat die Verwaltung Gespräche mit den Winser Vereinen über die Frage geführt, welche Gruppen Hallenzeiten in Bergen nutzen wollen / können? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

 

Christian Peters

Vorsitzender

 

Antwort auf die Anfrage an die Verwaltung zur Drucksache Vorlage VO16/138

 

Sehr geehrter Herr Peters,

 

gern beantworte ich auch diese Anfrage zu der o. a. Drucksache Vorlage VO16/138.

 

Zu 1:

Es handelt sich um eine mündliche Zusage durch das Bundeswehrdienstleistungszentrum.

 

Zu 2:

Nein.

 

Zu 3:

Das kann mit einem Vorlauf von zwei Jahren niemand beantworten. Weder ist in Bergen zum jetzigen Zeitpunkt bekannt, wer dann die Halle mit welchen Mannschaften nutzt, noch ist in Winsen bekannt, welche Mannschaften in der Saison 2018/2019 Kapazitäten benötigen. Würde man heute schon exakte Planungen vornehmen könnten Änderungen, die sich in dieser Zeit mit Sicherheit noch ergeben werden, nicht berücksichtigt werden. Das würde sogar bedeuten, dass neue Mannschaften oder Sparten, die sich in den nächsten zwei Jahren noch gründen, keine Hallenzeiten bekommen würden.

 

Zu 4:

Hier verweise ich auf die Argumentation aus Punkt 3. Prüfen kann man erst dann, wenn die genauen Bedarfszahlen bekannt sind.

 

Zu 5:

Gespräche wurden mit dem MTV „Fichte" Winsen (Aller) und dem SSV Südwinsen zu diesem Thema geführt. Auch hier kann man erst exakte Planungen abgeben wenn man weiß, welche Zeiten im Winter 2018/2019 zur Verfügung stehen. Einig ist man sich dahingehend, dass möglichst viele Mannschaften und Sparten in Winsen verbleiben sollen (hier wird u. a. auch eine Komprimierung der Hallenzeiten durch die Vereine befürwortet und geprüft) und das im Bedarfsfall nur die Personen fahren sollen, die im entsprechenden Alter und mobil sind. Kinder- und Seniorensport soll auf jeden Fall in Winsen verbleiben.

 

Nicht unerwähnt lassen möchte ich noch ein Gespräch aus der letzten Woche, das ich mit Oberstleutnant Hein (stellvertretender Standortkommandeur) geführt habe. Dieser hatte gerade die Information erhalten, dass für die Halle eine weitere größere Baumaßnahme geplant sei, welche ca. 10 Monate dauern wird. Ob diese Baumaßnahme eventuell genau in den Zeitraum fällt, in dem wir die Halle brauchten, steht noch nicht fest.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Oelmann

 

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Pressemitteilung zum Presseartikel „Krizsan greift CDU und UWG an“

CDU –Fraktion

im Rat der Gemeinde Winsen (Aller)

 

 

Pressemitteilung
Zum Presseartikel der CZ vom 01.11.2016
„Krizsan greift CDU und UWG an“

Mit Empörung hat die CDU-Fraktion die Aussage von Herrn Krizsan vom 01.11.2016 zur Kenntnis genommen,

siehe Ausgabe der Celleschen Zeitung vom 01.11.2016.

 

Wir weisen jeden Verdacht, an der Bombendrohung vom 27.10.2016 in irgendeiner Weise beteiligt zu sein oder den Täter angestiftet zu haben, zurück.

 

Die Behauptung des Herrn Krizsan, die CDU stünde hinter den Vorgängen rund um die Ratssitzung vom 27.10.2016 und sei insbesondere verantwortlich für die Bombendrohung, weisen wir entschieden zurück. Wir stellen fest: Kein CDU- Ratsmitglied hat sich an den strafbaren Vorgängen, die zum Ausfall der Ratssitzung geführt haben, beteiligt. Wir fordern daher Herrn Krizsan unverzüglich auf, von diesen verleumderischen Aussagen Abstand zu nehmen und dieses der Öffentlichkeit umgehend mitzuteilen.

 

„Wir erwarten von den anderen Fraktionen im Gemeinderat, dass sie wieder zu einem sachlichen politischen Diskurs zurückfinden“.

 

Christian Peters
Vorsitzender

 

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Bombendrohung im Grooden Hus

Schock in unserer Gemeinde Winsen (Aller)

 

Großer Dank an die Polizei

Die Ratsitzung hatte noch nicht begonnen, da evakuierte die Polizei das gesamte Groode Hus.

Bombendrohung war die Begründung.

Den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten danken wir sehr für ihren Einsatz und ihre Umsichtigkeit. Wir gingen vom Gelände und sie gingen in den bedrohten Teil des Winser Museumshofes. 

Danke noch mal für die Sorge um unsere Sicherheit.

Dieser Schock bleibt jedoch.

 

Ein zweiter Schock fügt sich für die CDU Winsen noch hinzu.

Der Bürgermeister nutzt die Situation um gegen die CDU – Ratsfraktion öffentlich zu wettern.

Da mehrere Fraktionsmitglieder am Sonntag und Montag wegen Urlaubes weit außerhalb von Niedersachsen, Geschäftsreisen und Familienfeiern nicht an einer Ratsitzung teilnehmen können, hat sich die Fraktion gegen eine Ratsitzung am Sonntag / Montag ausgesprochen. Das will er nicht akzeptieren. „Wir gehen jedoch nicht in Unterzahl in diese Sitzung. Die Themen sind nicht so brandeilig, dass sie jetzt noch durchgepaukt werden müssen.

„Ein Zeichen gegen diese Tat, den Täter und ggfs. seine Hintermänner setzen wir alle am Donnerstag 03. November. Dann betreten wir wieder diesen Ort, an dem wir wenige Tage zuvor bedroht wurden“ so Christian Peters

 

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1,5 Millionen € eingespart.

Der ehemalige Sandspielplatz an der Wilfried - Hemme - Halle

Keine Eintragung in das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler!

Ein Erfolg der CDU Winsen.

Durch ihr konsequentes Handeln ersparte die CDU – Winsen der Gemeinde Winsen unnütze Ausgaben von mindestens 1,5 Mio. € an Bau- und Unterhaltungskosten. Mindestens das hätte der unsinnige Anbau eines kombinierten Gebäudes an die Wilfried - Hemme - Halle gekostet. Kein Mensch in Winsen benötigte diesen Bau –Hort und Jugendzentrum-. Was sind  also rd. 12.000 € Gerichtskosten gegen diese eingesparte Summe von 1,5 Millionen?

 

Die bunte Ratsmehrheit muss sich hinsichtlich der Ausgabe von Steuergeldern an die eigene Nase fassen.

Dass der Bürgermeister 30.000 € im Sinne des Wortes in den Sand setzte, scheinen diese Leute schon vergessen zu haben.

Wir erinnern: Mir nichts dir nichts (ohne Ratsbeschluss) ließ der Bürgermeister hinter der Wilfried – Hemme - Halle den Sandspielplatz, der zum Schulhof der Grundschule gehört, wegputzen, einen hohen Bretterzaun errichten und verkleinerte damit den Schulhof.

 

Warum musste überhaupt geklagt werden?

Der Rat hatte einen guten Beschluss über die Erweiterung der Grundschule durch einen kleinen Anbau im vorderen Teil (Altbau) gefasst.

Dem Bürgermeister gefiel das nicht, da er den großen Anbau an die Turnhalle bevorzugte.

Er behauptete, dass dieser Beschluss (kl. Anbau, Übertragung der Ganztagsbetreuung auf den VSE) rechtswidrig sei. Diese Rechtswidrigkeit bestand jedoch nicht. Der Bürgermeister hatte den Rat weder umfassend noch ordnungsgemäß über die Rechtslage informiert.

Die bunte Ratsmehrheit folgte jedoch dem Bürgermeister und fasste  einen neuen Beschluss, dass ein kombiniertes Gebäude - Hort und Jugendzentrum – an die Wilfried - Hemme - Halle angebaut werden soll. Diesen Beschluss hoben sie später, als die Klage lief,  jedoch wieder auf. Der Klagegegenstand war damit entfallen.

 

Genau betrachtet ist nicht die CDU - Winsen für die Klage verantwortlich zu machen sondern der Bürgermeister. Er ist Verursacher dieser ganzen Geschichte. Moralisch gesehen müsste er der Gemeinde 42.000 € erstatten.

Dass die Klage nicht hätte gewonnen werden können, ist ein Märchen der Gegenseite. Diese führte zur Klageerwiderung Gerichtsurteile aus Süddeutschland an. Die Kommunen in Bayern usw. haben jedoch andere Kommunalverfassungen, die in Niedersachsen nicht passen.

 

Ausführlich hat die CDU – Winsen die ganze Geschichte in der Pressemiteilung vom 18.01.2016 und dem Vermerk über die zeitliche Entwicklung dieser Geschichte im Jahr 2014 veröffentlicht.

 

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Winsen kann MEHR mit der CDU - unsere Ziele

Bitte geben Sie uns Ihr Vertrauen.

 

Mehr familiengerechte Gemeinde

Wir wollen, dass die Erweiterung des Kita- und Krippenangebots mit mehr Augenmaß betrieben wird. Die Vergaberegelung der Kita- und Krippenplätze muss dringend geändert werden. Eltern müssen den benötigten Platz in der nahe gelegenen Einrichtung für ihr Kind bekommen können. Eine bessere Information junger Familien über das gesamte Angebot der Kinderbetreuung und der Familienhilfen wird mit mehr CDU im Rathaus erfolgen. Die Ferienzeiten der Einrichtungen und der Grundschule sind optimal abzustimmen. Die Achtung und Förderung der Tagesmütter halten wir für erforderlich. Das Familienbüro muss nach unserer Auffassung im Hauptort, zentral und barrierefrei, eingerichtet werden. Die Spielplätze wollen wir attraktiv gestallten.

 

Mehr Verlässlichkeit in der Schulpolitik

Die „Schule im Allertal“, unsere Oberschule hier vor Ort, wird seit ca. vier Jahren erfolgreich aufgebaut. Wir sagen hinsichtlich einer möglichen Umwandlung in eine Gesamtschule: “Mehr Sorgfalt vor Eile“ Die Fortentwicklung unserer Oberschule befürworten wir daher nur durch einen Schulversuch. Wir wollen, dass alle Kinder, die bereits jetzt die Oberschule besuchen, die Chance erhalten, an ihrer „Schule im Allertal“ auch ihr Abitur machen zu können.
Die Grundschule Winsen muss in ihren Räumen eine Betreuung auch nach Ende des täglichen Ganztagsangebots und in den Ferien soweit ausreichender Bedarf vorhanden ist, anbieten.

 

Mehr Sport- und Freizeitmöglichkeiten

Den Sportpark am Gildesweg wollen wir in einem Mehrjahresplan unter Beteiligung des Landkreises Celle zügig entstehen lassen. Das Jugendzentrum muss vorrangig, d. h. mit dem Bau der Schulsporthalle geplant und gebaut werden. Die Leichtathletikanlage wird mit einer 400-Meter-Laufbahn geplant. Wir wollen auch Möglichkeiten für den Ballsport und andere Gesellschaftssportarten für alle Generationen schaffen. Die Vereine und Vereinigungen werden wir nach Art des „Winser Dialogs“ in die Planungen einbinden.

 

Mehr Kultur

Unseren dörflichen Vereinen (Kultur, Sport etc.) und unseren Kirchen bringen wir hohe Wertschätzung entgegen. Diese Vereine und deren Einrichtungen werden mit Mehr CDU im Rathaus auch weiterhin gefördert.

 

Mehr Dorfgemeinschaft

Das gesamte Gelände der ehem. Hauptschule muss der Dorfgemeinschaft erhalten bleiben. Der Erwerb vom Landkreis Celle durch die Gemeinde ist für die CDU daher unabdingbar. Wir wollen die vorhandenen Gebäude als Begegnungsstätte für alle Generationen, Veranstaltungsräume für Bildung und Kultur (Volkshochschule, Vereine) nutzbar machen und die Turnhalle für den Vereinssport erhalten. Damit fördern wir mehr Bildung, Kultur und den Vereinssport in unserer Gemeinde.

 

Mehr Bürgerbeteiligung

Für den Hauptort unserer Gemeinde muss ein Ortsrat zugelassen werden. Die CDU setzt sich weiter dafür ein. Die Bürgerinnen und Bürger des Hauptortes müssen auch über die Belange ihres Dorfes beraten und entscheiden dürfen, bevor der Gemeinderat die Entscheidung trifft. Mit Mehr CDU im Gemeinderat, werden Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde über das Forum „Winser Dialog“ an der Entscheidungsfindung wichtiger Projekte der Gemeindeentwicklung beteiligt. Damit gewährleisten wir mehr Demokratie in unserer Gemeinde.

 

Mehr Dorfverschönerung

Wir setzen uns dafür ein, dass die Ortseingänge einschließlich der Kreisel freundlich gestaltet und laufend gepflegt werden. Innerhalb des Hauptortes wollen wir für Gäste wie auch für unsere Einwohner mehr Grünzonen eingerichtet sehen.
Die Pflege unseres Friedhofs im Hauptort muss verbessert werden. Die gesamte Gestaltung überdacht werden.

 

Mehr Angebote für den Tourismus

Die Gestaltung des öffentlichen Raumes wollen wir deutlicher nach touristischen Aspekten ausgerichtet werden. Eine Wassertretanlage muss wieder geschaffen, an den Wanderwegen sollten Naturlehrpfade und an den Radwegen Ebike Tankstellen installiert werden. Den Tourismus in unseren Ortschaften wollen wir durch Familien freundliche Angebote steigern.

 

Mehr bauliche Erweiterung des Hauptortes

Den Hauptort wollen wir durch Ausweisung neuer Baugebiete, z. B. westlich des „Waller Kreisels“, stärken. Im Hauptort müssen mehr Parkplätze ausgewiesen werden. Die CDU wird sich dafür einsetzen. Wir unterstützen Investoren, die sozialen Wohnraum für alle Generationen schaffen wollen.

 

Mehr Sicherheit

Eine sinnvolle Verkehrsberuhigung im Hauptort und den Ortsteilen ist unser Ziel. Die Förderung unserer Feuerwehren werden wir erhalten. Eine Steigerung der Polizeipräsenz in unseren Ortschaften werden wir fordern.

 

Mehr Beachtung der Landwirtschaft

Wir fordern, dass die Belange des Natur- und Umweltschutzes mit denen der Landwirtschaft besser in Einklang zu bringen sind. Landwirte brauchen zur Führung ihrer Betriebe Verlässlichkeit. Sie müssen ihre Flächen bewirtschaften können. Erhöhungen von Gemeindesteuern, die die Landwirte besonders betreffen, sind mit der CDU nicht zu machen.

 

Mehr Hochwasserschutz durch Kooperation
Mit den anderen Gemeinden am Fluss

Wir fordern die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrechtslinie für den ganzheitlichen Hochwasserschutz im gesamten Flussgebiet der Aller. Dazu wird eine interkommunale Arbeitsgemeinschaft der Gemeinden am Fluss benötigt. Wir setzen uns dafür ein, dass die Gemeinde Winsen die Bildung dieser Arbeitsgemeinschaft voran bringt. Vereinzelte Hochwasserschutzmaßnahmen der Gemeinde sind uneffektiv und teuer.

 

Mehr Transparenz der Gemeindefinanzen

Wir werden eine klare Kalkulation der Haushalte und eine sparsame Haushaltsführung fordern. Damit erreichen wir, eine weitere Verschuldung der Gemeinde zu vermeiden. Eine laufende, d. h. jährliche, Anhebung der Realsteuersätze lehnt die CDU ab.

 

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Fragebogen der CZ zur Kommunalwahl - Unsere Antworten

Vor einigen Tagen veröffentlichte die Cellesche Zeitung einen Fragebogen um im Vorwege der Kommunalwahl am 11. September ein Stimmungsbild aus dem Gemeindegebiet zu bekommen. Natürlich haben wir als CDU Winsen (Aller) auch eine Meinung zu den dort gestellten Fragen, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Einige Antworten möchten wir jedoch erläutern um unsere Entscheidung zu begründen.

 

Frage 1

Sollen die Ritterspiele auch 2017 in Winsen veranstaltet werden?

 

NEIN  Die CDU Winsen (Aller) befürwortet die Austragung der Ritterspiele auf den Allerwiesen in eigener Regie der Ritterschaften.

Die CDU Winsen (Aller) ist dagegen, dass die Gemeinde Winsen mit den Wirtschaftsbetrieben Allertal  (WBA) der Träger dieser Veranstaltung ist und somit das finanzielle Risiko trägt. Selbst bei gutem Wetter konnten in den vergangenen Jahren keine Gewinne erzielt werden. Die zum Teil erheblichen Verluste mussten mit Steuergeldern ausgeglichen werden. Außerdem sind Mitarbeiter der Verwaltung und des Bauhofes über viele Tage mit der Organisation dieses Events beschäftigt. Unter diesen Voraussetzungen kann sich die CDU Winsen (Aller) nicht für eine Fortführung der Ritterspiele in der Trägerschaft der Gemeinde Winsen (Aller) aussprechen.

 

  

Frage 2

Ist Winsen ein geeigneter Standort für eine Gesamtschule?

 

JA       Winsen ist der Schulstandort im Westkreis. Die Oberschule im Allertal ist mit ihren 1050 Schülern die größte Oberschule in Niedersachsen. Geeignet ist der Standort um hier eine Gesamtschule zu installieren, dieses aber nur unter der Vorraussetzung, dass die jetzigen Schülerinnen und Schüler auch in Winsen ihr Abitur machen können. Vor einer Entscheidung  über den Standort Winsen durch den Landkreis, sollte der Schulträger jedoch die Elternschaft der Grundschule und der Oberschule hierzu befragen.

 

 

Frage 3

Soll die Gemeinde den alten Haesler-Bau der ehemaligen Hauptschule vom Landkreis kaufen, um ihn zu erhalten?

 

JA       Die CDU Winsen (Aller) fordert allerdings den Erwerb des gesamten Areals der ehemaligen Hauptschule durch die Gemeinde Winsen (Aller). Ein entsprechender CDU-Antrag wurde jedoch vom Bürgermeister und von der bunten Ratsmehrheit bereits bei der Einbringung im Verwaltungsausschuss abgelehnt. Da unser Antrag auch den Kauf des Haesler-Bau mit beinhaltet, bejahen wir diese Frage.

 

 

Frage 4

Soll im neuen Sportpark eine 400-Meter-Laufbahn für 250.000 Euro gebaut werden?

 

JA       Die Entwürfe der Gemeindeverwaltung sahen zunächst nur eine 100 Meter Laufbahn vor. Auf Druck der CDU Winsen (Aller) ist in der Bauleitplanung nunmehr die Möglichkeit geschaffen worden, eine 400-Meter-Bahn bauen zu können. Zu welchem Zeitpunkt dann Mittel zur Verfügung stehen um diese Laufbahn bauen zu können, werden die Haushaltssituationen zeigen.

 

 

Frage 5

Nutzt die Gemeinde ihr Potenzial - Ortskern an der Aller - in Sachen Tourismus?

 

NEIN  nein und nochmals nein!

 

 

Frage 6

Hat sich der Ausbau der Poststraße bewährt?

 

JA

 

 

Frage 7

Erhalten die Winser Vereine genügend Unterstützung von der Gemeinde?

 

NEIN  Unterstützung für Vereine ist eine sogenannte  "freiwillige Aufgabe". Die Gemeinde unterstützt die Vereine einigermaßen. Beim Thema Nachnutzung der ehemaligen Hauptschule lässt die Unterstützung und Informationsweitergabe der Gemeindeverwaltung jedoch sehr zu wünschen übrig. Unterstützung ist nicht nur finanzieller Natur. Die CDU Winsen (Aller) fordert hier, dass die Gemeinde - Verwaltung und Rat - die Vereine in Entscheidungsprozesse aktiv mit einbindet .Lösungen müssen nach unserer Auffassung gemeinsam zum Wohle der Dorfgemeinschaft erarbeitet werden.

 

 

Frage 8

Gelingt in Winsen die Integration von Zuwanderern?

 

JA       der Dank gilt hier den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern

 

 

Frage 9

Wünschen Sie sich von der Politik mehr Sachlichkeit?

 

JA       insbesondere auch den Dialog unter den Fraktionen jedoch ohne machpolitisches Gehabe des Bürgermeisters.

 

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Veranstaltungen/Termine

Keine Termine gefunden

Anträge

09.11.2016
Eilantrag auf Erwerb des Grundstückes der ehemaligen Hauptschule Winsen (Aller)

Unsere Abgeordneten

Henning Otte, MdB

www.henning-otte.de

Ernst-Ingolf Angermann, MdL,

www.ernst-ingolf-angermann.de

Hans-Günter Grunke, Kreistags-

abgeordneter

Wilhelm Claus Köhler, Kreistags-

abgeordneter