Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, dass Sie die Seite der CDU – Winsen (Aller) angeklickt haben.

Auf den einzelnen Seiten unserer Homepage informieren wir sie über die Persönlichkeiten unseres Vorstandes und der Ratsfraktion.

Weiterhin finden Sie auf den betreffenden Seiten Informationen über unser politisches Handeln. 

 

Hans-Günter Grunke (Vorsitzender)

Dr.Wolf Nitschke (stlv. Vorsitzender)

Wilhelm Redeker (stlv. Vorsitzender)

Burkhard Hoppenstedt (Mitgliederbeauftragter)

 

Besuchen Sie unsere Facebookseite:

https://www.facebook.com/CDU.Winsen.Aller/

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Landschaftsschutzgebiet weiter Thema

Landschaftsschutzgebiet weiter Thema/ Kirsten Trapp seit 25 Jahren CDU Mitglied

 

Vor kurzem traf sich die CDU auf dem Reiterhof Brand in Südwinsen um bei kühlen Getränken über aktuelle politische Themen zu sprechen.

Bei einem Intensiven Austausch rückten schnell die Themen Natura 2000 und Schule in den Vordergrund.

CDU Chef Hans-Günter Grunke informierte über den Sachstand aus dem Kreistag. Beim Thema Natura 2000 ergänzten Dr. Carsten Thiess und Carsten Lohmann vom Verband für den Schutz und Erhalt des Allerursprungtales Grunkes Aussagen.

"Für uns steht fest, die CDU steht zur bäuerlichen Landwirtschaft und hinter den Menschen die an Aller und Örtze ihre Erholung suchen. Die CDU steht hinter einem Landschaftsschutzgebiet" so der CDU Gemeindeverbandsvorsitzende.

 

Zum Ende der Veranstaltung wurde Frau Kirsten Trapp für ihre 25 jährigen Mitgliedschaft in der CDU Deutschland geehrt. Der CDU Gemeindeverband gratuliert recht herzlich zu diesem tollen Jubiläum.

 

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CDU sagt Danke schön und wünscht viel Erfolg im Amt.

 

Danke schön.

Auf der Sitzung des Rates der Gemeinde Winsen (Aller) wurden am Donnerstagabend die stellvertretenden Bürgermeister neu gewählt. Grund für die Neuwahl war, dass die erste stellvertretende Bürgermeisterin Gertrud Reimchen nach 9 Jahren ihr Amt zur Verfügung gestellt hat.

„Dass Frau Reimchen sich zur Halbzeit der Legislaturperiode entschieden hat den Bürgermeisterposten zugunsten eines Jüngeren zur Verfügung zu stellen verdient allergrößte Hochachtung. Gertrud und ich sind in den letzten Jahrzehnten sicher nicht immer einer Meinung gewesen aber dennoch schätze ich sie für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohl unserer Gemeinde. Nicht umsonst ist sie Trägerin des Bundesverdienstkreuzes“ sagt Wiltrud Schumann, stellvertretende CDU Fraktionsvorsitzende.

„Als stellvertretende Bürgermeisterin habe ich Frau Reimchen des Öfteren bei öffentlichen Veranstaltungen erlebt. Sie hat Ihre Aufgabe dabei immer mit Würde und der gebotenen Neutralität wahrgenommen. Ich möchte mich im Namen der CDU Fraktion ganz herzlich bei Frau Gertrud Reimchen für ihr Tätigkeit als stellvertretende Bürgermeisterin bedanken und freue mich, dass sie dem Gemeinderat noch mindestens bis zum Ende der Legislatur mit ihrer vermittelnden und sachlichen Art erhalten bleibt. Wir wünschen Frau Reimchen alles Gute“ führt der CDU Fraktionsvorsitzende Burkhard Hoppenstedt aus.

 

Viel Erfolg im Amt

Zu Reimchens Nachfolger wurde SPD Ratsherr Olaf Mangels gewählt.

„Die CDU Fraktion gratuliert Olaf Mangels herzlich zu seiner Wahl zum 1. Stellvertretenden Bürgermeister. Ich mag und schätze Olaf auf Grund seiner offenen und sachlichen Art sowohl politisch als auch privat. Er ist unserer Meinung nach die Idealbesetzung aus den Reihen der GfW Gruppe. Wir haben Olaf Mangels gerne mitgewählt und wünschen Ihm bei der Amtsausübung alles erdenklich Gute und eine glückliche Hand“ so Hoppenstedt im Namen der CDU Fraktion.

 

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+++Eil+Eil+Eil+++

CDU stimmt im Umweltausschuss für Landschaftsschutzgebiet!

 

SPD und Grüne stimmen für Naturschutzgebiet! 

 

Der Winser CDU Gemeindeverbandsvorsitzende Hans-Günter Grunke hat heute im Umweltausschuss für die Sicherung der FFH Gebiete durch ein Landschaftsschutzgebiet gestimmt. Diese Variante fand im Umweltausschuss eine klare Mehrheit.

 

Während sich die CDU mit ihrem Votum klar hinter unsere heimische Landwirtschaft und die Bevölkerung stellt votierte die Kreis-SPD und die Grünen für die Umsetzung von Natura 2000 durch ein Naturschutzgebiet. 

 

"Wir wollen ein Landschaftsschutzgebiet und kein Naturschutzgebiet an Aller und Oertze. Ich kann nicht verstehen warum sich die SPD so verhält" so Grunke. "Überall erzählen SPD Politiker, dass ein Landschaftsschutzgebiet entstehen soll und wenn der Ausschuss tagt fallen die Sozialdemokraten um. Wir werden ganz genau hinschauen, wie sich die Winser Kreistagsmitglieder bei der entscheidenden Kreistagssitzung Verhalten" so Grunke abschließend.

 

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Maibowle

CDU Gemeindeverband Winsen (Aller)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie sehr herzlich ein zur

 

Maibowle

am Freitag, den 17. Mai 2019 ab 18:00 Uhr

Reiterstube Brandt, Bahnhofstraße 30, 29308 Winsen.

 

Wir möchten in gemütlicher Runde zu den Themen Europawahl und Kommunalpolitik ins Gespräch kommen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Günter Grunke

 

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CDU Winsen (Aller) fordert Gymnasium für den Westkreis!

Hier geht es zu unseren Dringlichkeitsantrag

 

Während man in der Kreisverwaltung darüber spricht, eine gemeinsame Oberstufe des HBG zusammen mit der IGS in der Bahnhofstraße einzurichten, fordert die CDU Winsen (Aller) ein Gymnasium für den Westkreis.

 

Zahlen sprechen für sich!

 

„Für uns zeigen die Beispiele des Christian-Gymnasiums in Hermannsburg und das Immanuel-Kant-Gymnasium in Lachendorf eindrucksvoll, dass Gymnasien in der Fläche funktionieren, leistungsfähig und beständig sind. Die Bevölkerungszahlen im Westkreis sprechen dafür, nun auch endlich im Westkreis ein Gymnasium entstehen zu lassen“ sagt Burkhard Hoppenstedt, Fraktionsvorsitzender der CDU in Winsen.

 

Laut CZ vom 15. Februar 2018 leben im Einzugsgebiet des Christian-Gymnasiums (Bergen/Südheide/Faßberg) 31.378 Menschen. Beim Gymnasium in Lachendorf (SG Lachendorf/SG Flotwedel/Eschede) sind es 29.610. Im Westkreis lebten Anfang 2018 31.632 Menschen mit dem Unterschied, dass die Einwohnerzahl des Westkreises stetig ansteigt. „Dem muss nun Rechnung getragen werden! Wir sind davon überzeugt, dass bei fast 32.000 Einwohnern die Schülerzahlen im Westkreis unsere Forderung nach einem Gymnasium rechtfertigt. Schauen sie sich doch einfach mal die vollen Schulbusse nach Celle an. Nehmen Sie die Schüler, die derzeit den gymnasialen Zweig der Oberschule im Allertal besuchen und die 220 Schüler aus dem Westkreis, die jeden Morgen zur KGS nach Schwarmstedt gefahren werden… . Die Zeit ist reif. Ich werde meine Hand im Kreistag nicht für eine Erweiterung des gymnasialen Angebotes in der Stadt Celle heben, wenn der Westkreis dafür weiter auf der Strecke bleibt“ macht Hans-Günter Grunke deutlich (Mitglied im Kreistag und CDU Chef in Winsen).

 

Bildungsnachteile durch deutlich kürzere Anfahrtswege abschaffen!

 

Beim Schülertransport sehen wir als CDU den nächsten gewichtigen Punkt, der für die Errichtung eines Gymnasiums im Westkreis spricht. Ein Schüler aus Meißendorf, der ein Gymnasium in Celle besucht, sitzt morgens und abends eine Stunde im Bus. Ähnlich verhält es sich, wenn die Schüler aus Jeversen, Walle oder Thören kommen. „Die Kinder verbringen teilweise mehr als 2 Stunden am Tag im Schulbus. Dabei ist der Weg zur Bushaltestelle noch nicht berücksichtigt.“ Für Schüler ab der 5. Klasse bedeutet das, um 6 Uhr aufstehen (Abfahrt in Thören 06:42 Uhr/ Jeversen 06:49 Uhr) und je nach Busverbindung eine Heimkehr am späten Nachmittag. „Hier sehen wir deutliche Bildungsnachteile für unsere Kinder aus dem Westkreis. Mit der Schaffung eines Gymnasiums könnten die Fahrzeiten um mehr als die Hälfte reduziert werden. Je nach Standort wäre die neue Schule für viele Kinder aus den Westkreisgemeinden mit dem Fahrrad erreichbar“ so Grunke.

 

Die Standortfrage… und wann kann es losgehen?

 

„Wir fordern ein Gymnasium im Westkreis. Ob dieses nun in Südwinsen oder auf Hambührener Seite in Oldau entsteht ist für uns Nebensache. Es geht uns nicht um den Standort, es geht uns ganz deutlich um Schülerinnen und Schüler, um gute schulische Ausbildung und um Minimierung von Bildungsnachteilen. Persönliche Wunschvorstellungen haben dahinter zurück zu stehen“ führt Hoppenstedt aus.

Im Schuljahr 20/21 kann es mit dem Aufbau des neuen Gymnasiums losgehen. Die ersten Schüler könnten in das Hambührener Hauptschulgebäude einziehen. Hier stehen 13 Klassenräume zur Verfügung. In der Zwischenzeit muss dann mit den Bauarbeiten für das neue Gymnasium begonnen werden um es nach und nach aufwachsen zu lassen. Wenn alles reibungslos läuft könnte das „Gymnasium im Westkreis“ zum Jahr 2023 fertiggestellt werden sein. Lachendorf ist hier Vorbild.

 

Nachteile für Celler Gymnasien?

 

Würde ein Gymnasium im Westkreis die Celler Gymnasien gefährden? Dieser Meinung sind die Winser Christdemokraten nicht. Obwohl die Bevölkerungszahlen der Stadt Celle sinken steigen die Anmeldezahlen an den Gymnasien immer weiter. „Dieser Trend ist überall deutlich zu beobachten“ sagt Dr. Wolf Nitschke, Mitglied im Gemeinderat und Studiendirektor am Gymnasium Großburgwedel. Der Bau eines Gymnasiums im Westkreis würde natürlich Westkreisschüler aus Celle abziehen, aber es würden dadurch auch Kapazitäten frei die individuell genutzt werden können. Die Lücken werden über kurz oder lang aufgefüllt, ist man sich in Winsen sicher.

 

Antrag mit besonderer Dringlichkeit an den Gemeinderat

 

Die Fristen für die Einbringung von Anträgen in die nächste Sitzung des Gemeinderates am 27. März ist bereits verstrichen. „Wir müssen jetzt alle gemeinsam im Gemeinderat eine Position beziehen und uns hinter das Westkreis-Gymnasium stellen. Wenn es in Celle eine gemeinsame Oberstufe des HBG mit der IGS gibt ist das ABI im Westkreis auf sehr sehr lange Sicht Tot. Aus diesem Grund haben wir einen Antrag mit besonderer Dringlichkeit gestellt. Nicht nur wir als CDU, der gesamte Rat der Gemeinde Winsen (Aller) soll gegenüber dem Landkreis das längst überfällige Gymnasium im Westkreis fordern. Wir laden alle Fraktionen im Gemeinderat ein sich unserer Meinung anzuschließen. Hier können wir Geschlossenheit zeigen“ betont Fraktionschef Hoppenstedt abschließend.

 

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Es rappelt in der Kiste… Rappelkiste wiedereröffnen… Kindergarten- und Krippenplatzversorgung vor Ort sicherstellen!

Wie auf der Internetseite der Gemeinde Winsen (Aller) zu lesen ist, sind die Anmeldezahlen für das neue Kindergarten- und Krippenjahr um 15% gestiegen. Auch an anderer Stelle ist zu hören, dass davon ausgegangen werden muss, dass die vorhandenen Plätze, selbst nach dem geplanten Bau des XXL Kindergartens in Südwinsen, nicht ausreichend sind. Dieser ist nach den derzeitigen Planungen dafür ausgelegt, die Gruppen aus dem Kindergarten Allerstrasse und dem Notkindergarten am Galgenberg aufzunehmen.

 

„Diesem Sachverhalt muss Rechnung getragen werden. Wir brauchen in der Zukunft weitere Betreuungsangebote in unserer Gemeinde“ sagt Wiltrud Schumann, Mitglied im Schul,- Sozial,- Jugend,- und Integrationsausschuss.

  

Die CDU Fraktion ist der Meinung, dass hierbei jedoch die vorhandene Infrastruktur im Gemeindegebiet vorrangig genutzt werden sollte, bevor man dazu übergeht beispielsweise Container aufzustellen. Aus diesem Grund möchte die CDU Fraktion nochmals prüfen lassen ob der zukünftige Bedarf ausreicht, um den Kindergarten in Bannetze wieder zu eröffnen.

 

Wilhelm Redeker aus Thören führt an: „Bereits in der Vergangenheit war die Wiederöffnung Thema im Ortsrat Bannetze/Thören und in den Fachausschüssen. Als Tenor geht aus allen Protokollen hervor, dass der Kindergarten im Bedarfsfall wiedereröffnet werden kann, wenn es die Zahlen zulassen.“

  

Im Protokoll vom 18. Mai 2018 ist hierzu zu lesen: Der Bürgermeister (In diesem Fall Gemeindebürgermeister Dirk Oelmann) freut sich für Bannetze, wenn der Bedarf besteht. „Genau das wollen wir prüfen lassen und hoffen, dass wir uns am Ende gemeinsam mit Bürgermeister Oelmann und den Eltern aus Bannetze und Thören über die Wiedereröffnung freuen können und es wieder rappelt in der Rappelkiste“ so Heinrich Leymers, Bürgermeister in Bannetze und Thören abschließend.

 

Hier geht es zu unserem Antrag.

 

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Landschaftsschutzgebiet an Aller, Öertze und Meiße!!!!!

Die CDU Fraktion im Rat der Gemeinde Winsen (Aller) ist hoch erfreut darüber, dass die Mehrheitsgruppe im Kreistag den Verordnungsentwurf des Verbandes zum Schutz der Kulturlandschaft im Aller-Urstromtal zur weiteren Beratung in den Kreistag einbringen wird. Das sind gute Nachrichten für Natur, Landwirtschaft und die Menschen vor Ort. Wir bedanken uns ganz ausdrücklich bei Dr. Carsten Thies, Carsten Lohmann und all ihren Mitstreitern für die im Verband zum Schutz der Kulturlandschaft im Aller-Urstromtal e.V. geleistete Arbeit.

 

Danke Schön!

 

 

Hier die Pressemitteilung der Mehrheitsgruppe im Kreistag

 

Mehrheitsgruppe will Landschaftsschutzgebiet für Aller-Urstromtal!

Kreis soll einen Entwurf des Verbandes zum Schutze des Aller-Urstromtal prüfen.


Wathlingen. - Die Kreisverwaltung stellt derzeit Überlegungen an, im
Aller-Urstromtal ein Naturschutzgebiet anzulegen. Die CDU
Kreistagsfraktion hat sich gemeinsam mit den Partnern von FDP und
Wählergemeinschaft des Landkreises durch den Verband zum Schutze der
Kulturlandschaft im Aller-Urstromtal über Alternativen informieren
lassen. Dr. Carsten Thies und Carsten Lohmann Informierten die Gruppe
über eine Landschaftsschutzgebietsverordnung für das Allertal. Der
Entwurf baut darauf, eben kein Naturschutzgebiet auszuweisen, sondern
das Allertal als Landschaftsschutzgebiet zu werten.

"Die Mehrheits-Gruppe im Celler Kreistag möchte einen größtmöglichen
Schutz bei geringstem möglichen Eingriff für alle schützenswerten
Landschaftsteile", so Sprecher Torsten Harms (CDU). Die Vertreter des
Verbandes erläutern nicht nur die Grundlagen, warum denn Überlegungen
zum Naturschutz anzustellen sind, sie hatten auch gleich eine
ausformulierte, nach ihrer Auffassung europarechtskonforme
FFH-Richtlinie in geeigneter Verordnung im Gepäck. "Die Verordnung ist
so ausgelegt, dass die Einschränkung für Bürger, Eigentümer und
Nutzungsberechtigte auf ein Mindestmaß begrenzt werden", erläuterte Dr.
Carsten Thies in seinem Referat. "Für uns ist dieses genau der richtige
Ansatz, weil dieser die Freiheit der Menschen nur im notwendigen Maße
einschränkt", so Jutta Krumbach (FDP).

Die Gruppe diskutierte nach dem Vortrag verschiedene Aspekte des Natur-
und Landschaftsschutzes und war sich darin einig, dass hier ein
Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen geschaffen werden müsse.
"Wir gehen davon aus, dass eine Landschaftsschutzgebietsverordnung
ausreichend ist, um allen Belangen Rechnung zu tragen", so Ulrich Kaiser
(WGL). Die Gruppe des Celler Kreistags hat sich daher darauf geeinigt,
einen entsprechenden Antrag an die Kreisverwaltung zu stellen, dass der
Entwurf einer Landschaftsschutzgebietsverordnung für das Allertal in
praktischer rechtlicher Hinsicht geprüft wird. Im Idealfall soll dieser
dann dem Kreistag zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Der
entsprechende Antrag soll im nächsten Kreisausschuss eingebracht werden.

 

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Mitgliederversammlung 2019

Christian Peters übergibt das Ruder, Hans-Günter Grunke zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden gewählt.

 

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes wurde Hans-Günter Grunke zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden gewählt. Er übernahm das Amt von Christian Peters, der aus privaten Gründen kürzertreten möchte.

„Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen“, sagte Peters, der den Gemeindeverband 9 Jahre lang als Vorsitzender führte und bereits im Dezember den Fraktionsvorsitz an Burkhard Hoppenstedt übergab. „Wenn man durch private Geschehnisse dazu bewegt wird sich zu verändern, muss man sehen, was man am meisten liebhat und andere Dinge loslassen. Ich bin Ortsbürgermeister in Wolthausen und da sehe ich meinen Schwerpunkt. Dennoch bleibe ich der Fraktion im Gemeinderat erhalten und werde auch dem Bauausschuss weiter als Vorsitzender vorstehen“, so Peters in seiner Abschiedsrede. Als letzte Amtshandlung freute sich Peters drei anwesende CDU-Mitglieder für ihre 25-jährige Parteizugehörigkeit zu ehren. Er überreichte Dr. Wolf Nitschke, Jörg Schuster und Ulrich Hartmann die dazugehörige Urkunde und bedankte sich für die langjährige Mitgliedschaft in der CDU Deutschland.

 

vlnr.: Jörg-Gerhard Schuster, Dr. Wolf Nitschke, Ulrich Hartmann, Christian Peters

Nach dem Bericht des Vorsitzenden stand eine Aussprache zur Bürgermeisterwahl auf der Tagesordnung. Florian Hemme bedankte sich bei allen Wahlkämpfern für die großartige Unterstützung. „Wir haben uns nichts vorzuwerfen und können aufrecht morgens in den Spiegel schauen.“ Auf einige Punkte, die die Mitglieder besonders bewegten, ging Hemme gesondert ein. „Ich für meinen Teil werde nicht nachtreten, auch wenn es durchaus große menschliche Enttäuschungen gegeben hat“, so Hemme, der gegen den Amtsinhaber mit über 2700 Stimmen ein gutes Ergebnis erzielen konnte.

 

 

Florian Hemme

Fraktionsvorsitzender Hoppenstedt ging in einem kurzen Bericht auf die aktuelle Politik in der Gemeinde ein. „Für uns als Fraktion ist es wichtig, dass wir jetzt die Pfähle für die Zukunft einschlagen.“ Die Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes, eine Begegnungsstätte für Menschen ab 60 und die Möglichkeit ein Gymnasium im Westkreis zu errichten hob er besonders hervor. „Wir müssen aber auch schauen, wie wir unsere Ortschaften mit der Bevölkerung weiter entwickeln wollen. Wichtig ist uns, Bauland zu schaffen, um es jungen Menschen zu ermöglichen hier bleiben zu können und dennoch unseren dörflichen Charakter erhalten“, so Hoppenstedt abschließend.

Als nächstes standen Wahlen auf der Agenda. Im Vorfeld dankte der 2. Kreisvorsitzende Ernst Ingolf Angermann Christian Peters mit einer kurzen Laudation für seine Arbeit der vergangenen Jahre. Angermann stellte aber auch heraus, dass kein Politiker seine Arbeit verrichten könne, wenn er nicht auch einen starken Rückhalt in der Familie hat. In diesem Zusammenhang bedankte er sich gemeinsam mit Hans-Günter Grunke und Dr. Wolf Nitschke auch bei Orthrud Peters, der „starken Frau an Christians Seite“. Weiter berichtete Ernst-Ingolf Angermann aus dem Kreistag. „Die gesamte CDU-Fraktion stehe geschlossen hinter der flächendeckenden Einführung von Landschaftsschutzgebieten. Natürlich stehe der Naturschutz im Mittelpunkt, jedoch mit Maß und Mitte. Man muss genau prüfen, welchen Schutz die jeweiligen Bereiche, Pflanzen und Tiere benötigen“, so Angermann. Ebenfalls positiv sieht Angermann den Breitbandausbau im Landkreis, jedoch dürfe man die Außenbereiche und kleinen Dörfer hierbei nicht vergessen.

Zum neuen Gemeindeverbandsvorsitzenden wurde Hans-Günter Grunke gewählt, der in seiner Antrittsrede auf das Programm „Winsen 2030“ einging. „Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam mit unseren Bürgern, den Mitgliedern der CDU und der Politik in Winsen die Weichen zu stellen“, so der 61. Jährige. Grunke zur Seite stehen Dr. Wolf Nitschke aus Winsen und Wilhelm Redeker aus Thören. Als Mitgliederbeauftragter wurde Burkhard Hoppenstedt einstimmig im Amt bestätigt. Alle vier bilden somit den geschäftsführenden Vorstand des CDU Gemeindeverbandes. Als Beisitzer im Gemeindeverband wurden Holger Beckmann (Meissendorf), Kerstin Grunke (Winsen), Florian Hemme (Visselhövede), Hagen Lindhorst (Winsen), Sarah Grunke (Winsen), Christian Peters (Wolthausen), Manfred Töpfer (Bannetze), sowie mit 22 Jahren als jüngstes Vorstandsmitglied Lena-Sophie Tilk (Meissendorf) gewählt. „Allen Gewählten gilt mein Dank für die Bereitschaft Arbeit für die Gemeinschaft zu übernehmen“, so Grunke nach den danach folgenden Wahlen der Delegierten für den Kreisparteitag.

 

 

vlnr.: Ernst Ingolf Angermann, Florian Hemme, Sarah Grunke, Hagen Lindhorst, Dr. Wolf Nitschke, Holger Beckmann, Hans-Günter Grunke, Wilhelm Redeker, Christian Peters, Kerstin Grunke, Burkhard Hoppenstedt, Manfred Töpfer

Am Ende bedankte sich Grunke nochmals bei den anwesenden Mitgliedern für ihre Beteiligung bei den Aussprachen und die Geduld während der Wahlgänge. „Ich lade Sie alle ein an der Zukunft unserer Gemeinde mitzuarbeiten. Kommen Sie zu den zukünftigen Veranstaltungen und diskutieren Sie mit uns über Winsen 2030“, so der neue CDU - Chef abschließend.

 

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CDU Ratsherr Hans-Günter Grunke und Dr. Albrecht Hoppenstedt (WG) stimmen im Kreistag für Haushalt 2019!

Politiker der GfW Gruppe und der AFD stimmen im Kreistag gegen Winser Zukunftsprojekte.

 

Am Donnerstag, den 20.12.2018 hat die Gruppe aus CDU, WG, FDP und UB gemeinsam mit Landrat Wiswe das Zahlenwerk im Kreistag beschlossen.

 

„Ich stehe zu unserer Heimatgemeinde und habe dem Kreishaushalt 2019 gerne zugestimmt“, sagt Hans-Günter Grunke, Kreistagsmitglied und CDU Ratsherr in Winsen (Aller). „Mit diesem Beschluss fließen mehr als 5 Mio. Euro an Investitionen in unsere Gemeinde und wichtige Zukunftsprojekte werden realisiert“, so Grunke.

 

Durch den gefassten Beschluss unterstützt der Landkreis den Bau der neuen Dreifeldhalle im Sportpark mit 3.865.400 €. In Südwinsen entsteht eine neue Rettungswache für 1,1 Mio. Euro und in der Oberschule wird in Brandschutztechnik, Schülertoiletten, Heizungstechnik und Fenster im Gegenwert von 270.000 € investiert. Weiter fließen 6,5 Mio. Euro der Kreisumlage an die Kommunen zurück, so dass die Winser Kämmerin neben der Senkung der Kreisumlage um 0,5 % mit weiteren ca. 300.000 € rechnen kann.

 

„Mit der Ablehnung des Kreishaushaltes 2019 haben sich die Vertreter der Gemeinsam für Winsen Gruppe Maximilian Schmidt (SPD), Wilhelm Claus Köhler (CDW), Christian Ehlers (Grüne), der dem Gemeinderat nicht angehört, gemeinsam mit der AFD Kreistagsabgeordneten Susanne Rothermund gegen Winsen entschieden“, so Grunke zu deren Abstimmungsverhalten.

 

„Wir als CDU Fraktion im Gemeinderat haben dem Gemeindehaushalt 2019 zugestimmt, obwohl für uns wichtige Punkte wie beispielsweise die Wiedereröffnung der Kita in Bannetze im nächsten Jahr keine Berücksichtigung gefunden haben. Das Projekt „Sportpark“, welches durch die CDU seit Jahren gefordert, beantragt und nun umgesetzt wird, hat letztlich den entscheidenden Ausschlag gegeben. Das gegen Winsen gerichtete Verhalten von Schmidt, Köhler und Rothermund finde ich schade“, so der Winser CDU-Fraktionsvorsitzende Burkhard Hoppenstedt zur letzten Sitzung des Kreistages im Jahr 2018.

 

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Wechsel an der CDU -Fraktionsspitze.

Burkhard Hoppenstedt, Christian Peters
Hagen Lindhorst, Wiltrud Schumann, Burkhard Hoppenstedt, Wilhelm Redeker

Die CDU -Fraktion im Rat der Gemeinde Winsen (Aller) hat am Montag, den 10. Dezember mit Burkhard Hoppenstedt aus Wolthausen einen neuen Vorsitzenden zum 1. Januar 2019 gewählt. Ebenfalls einstimmig fiel die Wahl von Hagen Lindhorst zum 2. Stellvertreter und Wilhelm Redeker zum 3. Stellvertreter aus. „Im Jahr 2017 konnten wir bereits den Vorstand des Gemeindeverbandes deutlich verjüngen. Nun, nach 2 Jahren Ratsarbeit in dieser Legislatur, setzen wir diesen Weg auch innerhalb der Fraktion im Gemeinderat fort.“, so Christian Peters, Gemeindeverbandsvorsitzender in Winsen.

„Ich freue mich, dass ihr mir mit der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden euer Vertrauen ausgesprochen habt und freue mich auf die vor uns liegenden Aufgaben und Herausforderungen. Ich möchte mich ganz ausdrücklich bei Christian Peters für die nicht immer ganz leichte Arbeit als Fraktionsvorsitzender in den vergangenen Jahren bedanken.“, so Hoppenstedt am Abend der Wahl.


Peters hatte zuletzt sowohl den Gemeindeverbandsvorsitz als auch den Fraktionsvorsitz inne. „Aus meiner Sicht ist es richtig, dass beide Positionen von unterschiedlichen Personen besetzt werden und die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt wird. Mit Burkhard Hoppenstedt und Hagen Lindhorst haben wir eine gute Wahl für die Zukunft getroffen.“, sagt Wiltrud Schumann, die auch weiterhin den 1. stellvertretenden Fraktionsvorsitz innehat.


Durch die Wahl von Hoppenstedt wird es ebenfalls eine Veränderung im Verwaltungsausschuss geben. Peters, der seit Jahren erfolgreich dem Bau-, Planungs- und Umweltausschuss vorsteht, wird den Verwaltungsausschuss verlassen und Hoppenstedt wird ihm nachfolgen. „Der Fraktionsvorsitzende gehört in den Verwaltungsausschuss!“, hieß es einstimmig aus der Fraktion. Eine Mitteilung an die Verwaltung wird in den nächsten Tagen folgen.


Unsere Heimatgemeinde wächst seit Jahrzehnten. Eine solche Entwicklung ist grundsätzlich positiv, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, die es anzupacken gilt. Schule, Kinderbetreuung in der Fläche, Sanierungsstau bei den gemeindeeigenen Immobilien, Verkehrssicherheit und die Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes sind hier nur einige Beispiele. Weiterhin muss die heimische Wirtschaft gestärkt und ausgebaut werden. Außerdem ist es wichtig, dass unsere bäuerliche Landwirtschaft durch die Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten an Aller und Örtze erhalten bleibt. Packen wir es an!“, gaben die Fraktionsmitglieder abschließend zu Protokoll.

 

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Wiltrud Schumann für über 40-jährige CDU -Mitgliedschaft geehrt.

Im Rahmen des CDU Kreisparteitages in Garßen wurde die Winser CDU Ratsfrau Wiltrud Schumann für mehr als 40 Jahre Mitgliedschaft, Einsatz und Arbeit in der CDU geehrt. „40 Jahre, eine große Zahl die in Wiltruds Fall mit allerhand Aufgaben, Ämtern und ehrenamtlicher Tätigkeit hiterlegt werden kann. Wenn man alles hintereinander nimmt steht Wiltrud Schumann für mehr als hundert Jahre Arbeit im Dienst der Allgemeinheit.“ so Christian Peters, CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Winsen (Aller).

Wiltrud Schumann, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feierte, lebt mit ihrem Mann Volker in Winsen. Sie ist Mutter zweier Kinder und mittlerweile stolze Oma. Neben der Familie begann die diplomierte Verwaltungsfachwirtin früh sich für die Allgemeinheit einzusetzen und sich politisch zu engagieren.

Wiltrud Schumann ist seit 1976 Mitglied der CDU. Im Jahr 1986 wurde sie erstmals in den Rat der Gemeinde Winsen Aller gewählt, dem sie seitdem angehört und dem sie von 2001 bis 2014 als Ratsvorsitzende vorstand. Dem Schul- und Kulturausschuss stand sie 15 Jahre vor, In diese Zeit fällt der Bau der Grundschule am Gildesweg. 16 Jahre, von 1989 bis 2005, war Schumann Bezirksvorsitzende der Frauenunion in der sie 12 Jahre als stellvertretende Landesvorsitzende Niedersachsen und 8 Jahre als Beisitzerin im Bundesvorstand wirkte. Weiter war sie Landesausschussmitglied, Delegierte auf Landes- und Bundesebene sowie der europäischen Volkspartei. 1999, 2004 und 2009 kandidierte Schumann für das Europaparlament.

Aber auch außerhalb der politischen Arbeit setzte sich Wiltrud Schumann ehrenamtlich für die Allgemeinheit ein. Seit fast 40 Jahren ist sie Mitglied im Winser Heimatverein und war 16 Jahre Vorstandsmitglied. Ebenfalls war ihr die Arbeit in der Winser Krebsinitiative wichtig, der sie 1999 beitrat und jahrelang, bis 2015, deren 2. Vorsitzende war.

„Männer und Frauen wie Sie halten unsere Heimat lebendig und lebenswert“ lobte Landrat Wiswe 2011, als er Wiltrud Schumann im Namen des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff das Bundesverdienstkreuz verlieh.

 

„Wir danken Wiltrud von ganzem Herzen für Ihre unermüdliche Arbeit und wünschen Ihr auf diesem Wege alles Gute und vor allem Gesundheit und Zufriedenheit“ so Peters abschließend.

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Antrag auf Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes

„Feuerwehreinsatzkräfte bestmöglich schützen, finanziellen Bedarf decken!“

 

Diesen Grundsatz verfolgt die CDU Winsen (Aller) aus vollster Überzeugung.

 

„Wir sind froh, dass der Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Landwirtschaft unserem Antrag auf Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes einstimmig gefolgt ist“ so Burkhard Hoppenstedt.

 

Worum geht es: Das Krebsrisiko für Feuerwehreinsatzkräfte ist durch Gefahrstoffe und Partikel, mit denen Feuerwehrleute bei Einsätzen in Berührung kommen, um ein Vielfaches höher als im Normalfall. Durch eine möglichst gute Schutzbekleidung soll der direkte Kontakt mit solchen Stoffen und Partikeln unterbunden werden. Dennoch bleiben sie auf der Einsatzbekleidung haften und die Feuerwehreinsatzkräfte nehmen sie mit in die Feuerwehrgerätehäuser oder auch mit nach Hause. Anders gesagt, die Gefährdung wird verschleppt.

 

Baut man heute ein neues Feuerwehrgerätehaus, sind die gültigen Bau- sowie DIN-Vorschriften einzuhalten. Diese sehen für Feuerwehrgerätehäuser sogenannte Schwarz- und Weißbereiche sowie z.B. Duschmöglichkeiten für die Feuerwehreinsatzkräfte vor. Hierdurch soll erreicht werden, dass durch Einsätze kontaminierte Bekleidung nicht mit der sauberen Einsatz- und Zivilkleidung in Kontakt kommt und die Feuerwehrfrauen und Männer so Schadstoffe und Schadpartikel mit nach Hause nehmen. Oder ganz kurz gesagt, es geht um den bestmöglichen Arbeits- und Gesundheitsschutz derjenigen, die im Einsatz für die Allgemeinheit stehen.

 

In der Gemeinde Winsen (Aller) gibt es sechs Feuerwehrgerätehäuser. Lediglich das frisch renovierte Feuerwehrgerätehaus in Thören erfüllt die derzeit gültigen Vorschriften.

 

„Uns ist absolut klar, dass wir nicht sofort alle Feuerwehrgerätehäuser auf einen einheitlichen Stand bringen können“ sagt Hagen Lindhorst, „wenn wir die Feuerwehrgerätehäuser aber jetzt unter die Lupe nehmen und abschätzen können, welche Investitionen bei der Umsetzung in den nächsten Jahren auf uns zukommen, können wir bewerten, wo wir wann und mit welchem Mitteleinsatz zu einem ordentlichen Ergebnis für unsere Feuerwehrfrauen und Männer kommen“.

 

Ebenfalls erfreulich ist aus CDU-Sicht die Erhöhung des Feuerwehrbudgets ab dem Jahr 2019 um 8% auf 70.000€. „Auch wenn das Feuerwehrbudget in den vergangenen Jahren nicht immer voll ausgeschöpft wurde und Teile der Gruppe GfW im Bürgermeisterwahlkampf behaupteten, dass diese Forderung der CDU lediglich dem Wahlkampf geschuldet sei, ist sie aus unserer Sicht wichtig und richtig“ so Hoppenstedt. „Die Kosten für beispielsweise die Unterhaltung der Fahrzeugflotte, Weiterbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen sowie für die ganz normalen Geschäftsaufwendungen steigen nun einmal. Dem muss Rechnung getragen werden. Wenn bereitgestellte Gelder dann aus verschiedensten Gründen einmal nicht abgerufen werden umso besser, aber sie stehen zur Verfügung. Das ist uns wichtig“ so Lindhorst.

 

Über den CDU Antrag wird auf der Ratssitzung am 6. Dezember abgestimmt. „Ich hoffe und gehe davon aus, dass der Rat der Gemeinde Winsen (Aller) unseren Antrag zum Wohle der Feuerwehrfrauen und Männer mit breiter Mehrheit unterstützt“ so Christian Peters Fraktionsvorsitzender der CDU im Gemeinderat abschließend.

 

Hier geht es zu unserem Antrag.

 

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Auch künftig mit dem Dackel an die Aller!

Auch künftig mit dem Dackel an die Aller!

 

Celle. – „Jeder soll auch in der Zukunft die Natur genießen können“, so Ernst-Ingolf Angermann (CDU), der Sprecher für Umwelt der Mehrheitsgruppe aus CDU, FDP, WGL und UB. „Die ausgewiesenen FFH-Gebiete sind unter einen höheren Schutz zu stellen, das fordert die Europäische Union seit längerem von den Mitgliedsstaaten. Niedersachsens Landkreise und deren Kreistage sind daher gefordert bis diesen Jahres diesen Schutz sicherzustellen.“

 

Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger hat die Mehrheitsgruppe im Kreistag aufgegriffen und das Thema in einer Klausurtagung beraten. Im Ergebnis geht es für die Mehrheitsgruppe im Kreistag jedoch Gründlichkeit vor Schnelligkeit. Grundsätzlich begrüßt die CDU-FDP-WGL-UB-Gruppe die frühzeitige Beteiligung der betroffenen Körperschaften wie auch der Bürgerinnen und Bürger. So besteht die Möglichkeit, grundsätzliche Inhalte abzugleichen und zu diskutieren. „Die Gruppe erwartet, dass nach Einarbeitung möglicher Eingaben mit einem optimierten, von möglichst vielen Betroffenen, getragenen Entwurf in das Verfahren gegangen werden kann“, so Ulrich Kaiser (WGL).

 

Die bisher bekannt gewordenen Reaktionen zeigten jedoch, dass Ausweisungen als Naturschutzgebiet mit den damit verbundenen Auflagen von den Einwohnern und Nutzern weitestgehend abgelehnt würden. Es sei zu befürchten, dass ursprüngliche Funktionen, wie Naherholung, Tourismus und Wirtschaft in den betroffenen Gebieten weiter eingeschränkt werden. „Andere Landkreise haben aus diesen Gründen Landschaftsschutzgebiete statt Naturschutzgebiete ausgewiesen“, so Harten Voss (FDP).

 

Für die Mehrheitsfraktion im Celler Kreistag sind die Ziele des Umweltschutzes und der Bevölkerung in Landschaftsschutzgebieten am besten zu vereinbaren. Sie fordert die Kreisverwaltung auf, grundsätzlich die Ziele der EU-Vorgaben mit der Ausweisung von Landschaftsschutzgebieten auch im Landkreis Celle, zu erreichen.

 

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Veranstaltungen/Termine

November 2019
15.11.2019
Grünkohlessen des Gemeindeverbandes
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Anträge

09.05.2019
Antrag auf Planung und Ausweisung eines Baugebietes am Waller Kreisel

Unsere Abgeordneten

Henning Otte, MdB

www.henning-otte.de

Jörn Schepelmann, MdL

www.joern-schepelmann.de

 

 

 

Hans-Günter Grunke, Kreistags-

abgeordneter