Politik beginnt dort, wo die Menschen leben.
Mit dem Pflegedienst unterwegs. Ein Tag, der nachwirkt.
Zugegeben – dieser Termin liegt schon eine Woche zurück. Ganz bewusst war ich ohne Social-Media-Team unterwegs. Keine Kamera. Kein Drehbuch. Denn an diesem Tag ging es nicht um Bilder oder Reichweite. Es ging um die Menschen.
Gemeinsam mit dem Pflegedienst waren wir in Meißendorf, Stedden, Wolthausen und Winsen (Aller) unterwegs. Ich habe zugehört. Und ich habe mitgenommen, was viele Menschen bewegt.
💬 Einsamkeit.
🏠 Die verzweifelte Suche nach einer bezahlbaren und barrierefreien Wohnung – ein Problem, das längst Menschen aller Altersgruppen betrifft.
♿ Barrierefreiheit ist ein gutes Beispiel dafür. In den vergangenen Jahren ist bereits einiges erreicht worden – beispielsweise durch den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen und taktilen Leitsystemen für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.
Dennoch besteht weiterhin Handlungsbedarf. Das merkt man besonders dann, wenn man mit den Menschen spricht, die jeden Tag auf einen Rollator, Rollstuhl oder Elektroscooter angewiesen sind. Für sie können schon ein hoher Bordstein, ein beschädigter Gehweg oder eine fehlende Absenkung zu einem echten Hindernis werden.
Das sind keine Einzelfälle. Das ist Alltag. Mitten in unserer Gemeinde.
Genau hier muss Politik ansetzen. Genau hier müssen wir besser werden.
Wir brauchen mehr barrierefreie Wege und öffentliche Räume, mehr bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum sowie kleine Wohnungen für alleinstehende Menschen aller Altersgruppen.
Als Bürgermeister werde ich zuhören, anpacken und Verantwortung übernehmen. Und das nicht nur im Wahlkampf– das mache ich schon seit vielen Jahren.
Denn Politik beginnt nicht im Rathaus. Politik beginnt dort, wo die Menschen leben.
🤝 Dafür stehe ich. Dafür steht das #TeamWinsen. ❤️
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